Samir Nasri stapft nach dem Handshake mit Laurent Blanc vom Feld. Foto: Thomas Eisenhuth
Samir Nasri stapft nach dem Handshake mit Laurent Blanc vom Feld. Foto: Thomas Eisenhuth

Samir Nasri stapft nach dem Handshake mit Laurent Blanc vom Feld. Foto: Thomas Eisenhuth

dpa

Samir Nasri stapft nach dem Handshake mit Laurent Blanc vom Feld. Foto: Thomas Eisenhuth

Donezk (dpa) - Nach Frankreichs Aus bei der Fußball-EM hat Mittelfeldspieler Samir Nasri Journalisten aufs Übelste beleidigt. Zunächst warf der 24-Jährige den Reportern im Anschluss an das 0:2 im Viertelfinale gegen Spanien vor, immer nach problematischen Geschichten zu suchen.

Als ein Medienvertreter ihn daraufhin wüst aufforderte, zu gehen, verlor Nasri die Kontrolle über sich. «F... dich selber», schimpfte der Profi von Manchester City, beleidigte die Mutter des Reporters und bezeichnete ihn als «Hurensohn».

Nasri hatte erstmals bei diesem Turnier nicht in der Startformation gestanden und konnte nach seiner Einwechslung in der 65. Minute auch nicht mehr für die Wende sorgen. Er hatte bereits beim Auftaktspiel gegen England nach seinem Treffer zum 1:1-Endstand für Aufsehen gesorgt. Bei seinem Torjubel hatte er aus Ärger über einen kritischen Zeitungsbericht den Zeigefinger auf die Lippen gelegt und einen Journalisten so zum Schweigen aufgefordert.

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