Jens Grahl hat sich im Pokalspiel gegen den FSV Frankfurt keine schwere Kopfverletzung zugezogen. Foto: Uwe Anspach
Jens Grahl hat sich im Pokalspiel gegen den FSV Frankfurt keine schwere Kopfverletzung zugezogen. Foto: Uwe Anspach

Jens Grahl hat sich im Pokalspiel gegen den FSV Frankfurt keine schwere Kopfverletzung zugezogen. Foto: Uwe Anspach

dpa

Jens Grahl hat sich im Pokalspiel gegen den FSV Frankfurt keine schwere Kopfverletzung zugezogen. Foto: Uwe Anspach

Sinsheim (dpa) - Glück im Unglück für Jens Grahl: Der Torhüter des Fußball-Bundesligisten 1899 Hoffenheim hat sich im Pokalspiel gegen den FSV Frankfurt keine schwere Kopfverletzung zugezogen.

Der 26-Jährige erlitt am Mittwochabend bei einem unglücklichen Zusammenprall mit TSG-Abwehrspieler Niklas Süle ein Schleudertrauma der Halswirbelsäule. Dies ergab eine genaue Untersuchung in der Uniklinik Heidelberg. «Er ist nach einer Nacht im Krankenhaus wieder zuhause. Wir müssen nun die Genesung abwarten. Wie lange er ausfällt, können wir nicht abschätzen», sagte Trainer Markus Gisdol.

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