Heidenheim verzweifelte im Spiel am stark parierenden Sandhausen-Keeper Marco Knaller. Foto: Ralf Stockhoff
Heidenheim verzweifelte im Spiel am stark parierenden Sandhausen-Keeper Marco Knaller. Foto: Ralf Stockhoff

Heidenheim verzweifelte im Spiel am stark parierenden Sandhausen-Keeper Marco Knaller. Foto: Ralf Stockhoff

dpa

Heidenheim verzweifelte im Spiel am stark parierenden Sandhausen-Keeper Marco Knaller. Foto: Ralf Stockhoff

Sandhausen (dpa) - Der 1. FC Heidenheim steht nach hartem Kampf erstmals in seiner Vereinsgeschichte im Achtelfinale des DFB-Pokals. Die Mannschaft von Trainer Frank Schmidt gewann das Duell der Zweitligisten in Sandhausen nach mehr als einstündiger Überzahl im Elfmeterschießen mit 4:3 (0:0;0:0).

Den entscheidenden Elfmeter verwandelte Arne Feick für die Schwaben. Robert Leipertz war in der regulären Spielzeit mit einem Foulelfmeter an SVS-Torwart Marco Knaller gescheitert (58.), Sandhausens Florian Hübner hatte zuvor für ein Foul an Adriano Grimaldi Rot gesehen (56.).

Die Gastgeber mussten vor nur 2693 Zuschauern neben einigen Langzeitverletzten auf weitere angeschlagene Spieler verzichten, darunter war auch der Toptorjäger Andrew Wooten. Bei Heidenheim schonte Coach Schmidt zunächst den Kapitän Marc Schnatterer und brachte ihn erst nach einer knappen Stunde.

Die in der ersten Halbzeit ausgeglichene Partie bot zunächst nur wenige aufregende Szenen. Erst nach Hübners Platzverweis und dem von Leipertz kläglich vergebenen Strafstoß nahm die Begegnung Fahrt auf. In Überzahl ließ Heidenheim jedoch eine Reihe hochkarätiger Einschussmöglichkeiten aus. In der Verlängerung wehrte sich Sandhausen weiter tapfer, Heidenheim erspielte sich nur noch wenige Chance, behielt im Elfmeterschießen aber die Nerven.

Leserkommentare


() Registrierte Nutzer