Sportvorstand Christian Heidel war froh, dass die Schalker nicht mehr Gegentore kassiert haben. Foto: Uwe Anspach
Sportvorstand Christian Heidel war froh, dass die Schalker nicht mehr Gegentore kassiert haben. Foto: Uwe Anspach

Sportvorstand Christian Heidel war froh, dass die Schalker nicht mehr Gegentore kassiert haben. Foto: Uwe Anspach

dpa

Sportvorstand Christian Heidel war froh, dass die Schalker nicht mehr Gegentore kassiert haben. Foto: Uwe Anspach

München (dpa) - Nach der Umarmung des scherzenden Uli Hoeneß hellte sich die Miene von Holger Badstuber wenigstens kurzzeitig auf. «Dass du so viel Foul spielst...», unterbrach der Bayern-Präsident den an den FC Schalke ausgeliehenen Abwehrspieler freundschaftlich im Interview.

Gelb-Rot beim 0:3-Frusterlebnis im Pokal-Viertelfinale in München beendete den Abend für Badstuber vorzeitig. «Wir hatten die Plattform, alles rauszuhauen - und das haben wir einfach vermissen lassen», monierte der 27-Jährige. «Wir haben Einiges aufzuholen.»

Nach acht Spielen in 25 Tagen waren die chancenlosen Gelsenkirchener beim früh entschiedenen K.o.-Duell froh, dass sie nicht «Hamburg-Dimensionen» hinnehmen mussten. «Du musst Acht geben, dass du nicht die Kiste voll bekommst», sagte Manager Christian Heidel.

Dem 1:1 in der Liga in München konnten die Schalker keinen weiteren starken Auftritt folgen lassen. «Es gilt, das abzuhaken, aufzuarbeiten und dann weiterzumachen», erklärte Trainer Markus Weinzierl, der Olympiamedaillengewinner Max Meyer kräftig für dessen Zweikampfverhalten abwatschte.

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