Christian Seifert ist der Geschäftsführer der DFL. Foto: Boris Roessler
Christian Seifert ist der Geschäftsführer der DFL. Foto: Boris Roessler

Christian Seifert ist der Geschäftsführer der DFL. Foto: Boris Roessler

dpa

Christian Seifert ist der Geschäftsführer der DFL. Foto: Boris Roessler

Berlin (dpa) - Christian Seifert, der Geschäftsführer der Deutschen Fußball Liga (DFL), kann sich eine Aufstockung des DFB-Pokals von 64 auf bis zu 256 Mannschaften vorstellen.

«Dadurch hätten mehr Amateurvereine die Chance, von den Pokal-Einnahmen zu profitieren. Bei diesem Modus müssten international spielende Bundesligisten nicht schon Mitte Juli im Pokal spielen», sagte der DFL-Chef der «Bild am Sonntag».

So könnten die Amateurvereine die ersten Runden unter sich bestreiten, ehe schließlich die Top-Clubs einsteigen. «Aber daraus dann 'Bundesliga fordert Freilos' zu machen, ist nicht in Ordnung», ergänzte Seifert. Es gehe vielmehr um eine grundlegende Reform.

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