Bayern-Coach
Jupp Heynckes will den 4:0-Vorsprung in Barcelona nicht mehr hergeben. Foto: Andreas Gebert

Jupp Heynckes will den 4:0-Vorsprung in Barcelona nicht mehr hergeben. Foto: Andreas Gebert

dpa

Jupp Heynckes will den 4:0-Vorsprung in Barcelona nicht mehr hergeben. Foto: Andreas Gebert

München (dpa) - Erst drei Mannschaften konnten in der Geschichte des Fußball-Europapokals einen Vier-Tore-Rückstand aus dem Hinspiel noch umbiegen.

Ein Leidtragender eines solchen Rückspiel-Desasters war auch schon Jupp Heynckes, der am Mittwoch mit dem FC Bayern München mit einem 4:0-Vorsprung ins Halbfinal-Rückspiel der Champions League beim FC Barcelona geht.

Heynckes gewann mit Borussia Mönchengladbach in der Saison 1985/86 das Achtelfinal-Hinspiel im UEFA-Pokal (heute Europa League) gegen Real Madrid mit 5:1, schied aber gegen den späteren Titelgewinner noch durch ein 0:4 in Madrid aus. Zwei Vereine kamen nach einer 2:6-Niederlage im Hinspiel weiter: Leixões SC aus Portugal besiegte den Schweizer Club FC La Chaux-de-Fonds in der 1. Runde des früheren Europapokals der Pokalsieger in der Spielzeit 1961/62 im Rückspiel mit 5:0. Und Partizan Belgrad holte gegen die Queens Park Rangers einen Vier-Tore-Rückstand in der 2. Runde des UEFA-Pokals 1984/85 durch einen 4:0-Heimsieg auf.

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