Monaco-Keeper
Maarten Stekelenburg steht beim AS Monaco im Tor. Foto: Robert Ghement

Maarten Stekelenburg steht beim AS Monaco im Tor. Foto: Robert Ghement

dpa

Maarten Stekelenburg steht beim AS Monaco im Tor. Foto: Robert Ghement

Monaco (dpa) - Bayer Leverkusen trifft in der Vorrunden-Gruppe C der Champions League auf Benfica Lissabon, Zenit St. Petersburg und AS Monaco.

BENFICA LISSABON: Die international erfolgreiche Zeit des 33-maligen portugiesischen Meisters liegt lange zurück. Benfica gewann 1961 und 1962 mit der Vereinslegende Eusébio den Europapokal der Landesmeister. In der zurückliegenden Saison schieden die Portugiesen in der Gruppenphase aus, zogen anschließend allerdings ins Finale der Europa League ein. Dieses verlor Benfica jedoch gegen den FC Sevilla. In der Europa League traf Leverkusen bisher zweimal auf Benfica und verlor beide Begegnungen.

ZENIT ST. PETERSBURG: Der russische Vizemeister Zenit schaltete in der Qualifikation den belgischen Champion Standard Lüttich aus. Großen Anteil an dem Erfolg hatte der brasilianische Nationalstürmer Hulk, der doppelt traf. Zenit, für das Dietmar Beiersdorfer in der vergangenen Spielzeit noch als Sportdirektor tätig war, ist zum vierten Mal in Serie in der Gruppenphase dabei. In der vergangenen Saison kam für den ambitionierten Club im Achtelfinale gegen Borussia Dortmund das Aus. Leverkusens Bilanz gegen St. Petersburg ist mit einem Sieg und einer Niederlage in der Europa League ausgeglichen.

AS MONACO: Der französische Vizemeister stellte im Sommer seinen neuen Trainer Leonardo Jardim vor, der Claudio Ranieri beerbte. Außerdem verpflichtete Monaco, das nach drei Spieltagen in Frankreich nur auf dem 17. Platz rangiert, unter anderem den niederländischen Nationaltorwart Maarten Stekelenburg. In der Champions League traf Bayer in der Vorrunde der Saison 1997/98 auf den Club aus dem Fürstentum. Auswärts setzte es eine 0:4-Niederlage, zu Hause spielten die Teams 2:2.

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