Die Spieler vom FC Porto feiern den Sieg über Lille. Foto: Nicolas Bouvy
Die Spieler vom FC Porto feiern den Sieg über Lille. Foto: Nicolas Bouvy

Die Spieler vom FC Porto feiern den Sieg über Lille. Foto: Nicolas Bouvy

dpa

Die Spieler vom FC Porto feiern den Sieg über Lille. Foto: Nicolas Bouvy

Berlin (dpa) - Schottlands Fußball-Meister Celtic Glasgow, der nur wegen des Ausschlusses von Legia Warschau in die Playoffs der Champions League gekommen ist, hat gute Chancen auf den Einzug in die Gruppenphase.

Das Team von Trainer Ronny Deila erreichte im Hinspiel bei NK Maribor in Slowenien ein 1:1 (1:1). Bereits in der sechsten Minute brachte Callum McGregor die Gäste in Führung, acht Minuten später glich Damjan Bohar aus. Am kommenden Dienstag im Celtic Park würde den Schotten ein torloses Remis reichen.

Celtic darf die Ausscheidungsspiele bestreiten, weil Warschau im Duell mit Glasgow einen nicht spielberechtigten Spieler eingesetzt hatte. Am 18. August hatte der Internationale Sportgerichtshof den Einspruch von Legia gegen die Suspendierung durch die Europäische Fußball-Union (UEFA) zurückgewiesen.

Auch in den weiteren Partien verschafften sich jeweils die Gäste-Teams einen Vorteil. Der ehemalige Champions-League-Gewinner FC Porto gewann beim OSC Lille mit 1:0, Zenit St. Petersburg schlug auswärts Standard Lüttich ebenfalls mit 1:0. Der dänische Meister Aalborg BK kam vor eigener Kulisse gegen APOEL Nikosia aus Zypern ebenso wie Slovan Bratislava gegen BATE Borissow nicht über ein 1:1 hinaus.

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