Trainer Guardiola und die Bayern-Spieler wollen sich ganz auf das Spiel gegen den FC Arsenal konzentrieren. Foto: Peter Steffen
Trainer Guardiola und die Bayern-Spieler wollen sich ganz auf das Spiel gegen den FC Arsenal konzentrieren. Foto: Peter Steffen

Trainer Guardiola und die Bayern-Spieler wollen sich ganz auf das Spiel gegen den FC Arsenal konzentrieren. Foto: Peter Steffen

dpa

Trainer Guardiola und die Bayern-Spieler wollen sich ganz auf das Spiel gegen den FC Arsenal konzentrieren. Foto: Peter Steffen

München (dpa) - Die Fußball-Profis des FC Bayern München und Trainer Pep Guardiola wollen sich in ihrer Konzentration auf das Champions-League-Spiel gegen den FC Arsenal nicht vom Steuerprozess gegen Vereinspräsident Uli Hoeneß ablenken lassen.

«Ich gehe mal nicht davon aus, dass das irgendwelche negativen Einflüsse auf uns hat», sagte Nationalspieler Thomas Müller in München bei der Pressekonferenz zum Achtelfinal-Rückspiel. Wenn der Anpfiff ertöne, jage man nur noch «dem Ball und Toren nach», betonte Müller.

«Wir sind Profis», erklärte auch Toni Kroos. Natürlich verfolge jeder im Team des Champions-League-Siegers das am Montag eröffnete Verfahren gegen Hoeneß, dem Steuerhinterziehung in Millionenhöhe vorgeworfen wird. Auch der Präsident wolle aber sicherlich, «das wir uns auf Fußball konzentrieren», sagte der Nationalspieler.

Guardiola erklärte, man müsse sich auf die Partie gegen Arsenal fokussieren, auch wenn der Ausgang des Prozesses wichtiger für den Verein sei. «Das Beste, Uli zu helfen, ist, das Spiel zu gewinnen», sagte Guardiola. Der Spanier weiß um den hohen Stellenwert des 62 Jahre alten Präsidenten beim Rekordmeister. «Uli Hoeneß ist die wichtigste Person in diesem Verein, das habe ich in nur sieben, acht Monaten hier gelernt.»

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