Lionel Messi schraubte seine Torausbeute für Barca auf 202 Treffer und steht mit dem Titelverteidiger im Achtelfinale. Foto: Filip Singer
Lionel Messi schraubte seine Torausbeute für Barca auf 202 Treffer und steht mit dem Titelverteidiger im Achtelfinale. Foto: Filip Singer

Lionel Messi schraubte seine Torausbeute für Barca auf 202 Treffer und steht mit dem Titelverteidiger im Achtelfinale. Foto: Filip Singer

dpa

Lionel Messi schraubte seine Torausbeute für Barca auf 202 Treffer und steht mit dem Titelverteidiger im Achtelfinale. Foto: Filip Singer

Berlin (dpa) - Der FC Barcelona und der AC Mailand haben als erste Teams das Achtelfinale der Champions League erreicht. Der Titelverteidiger aus Spanien gewann sein viertes Spiel in der Gruppe H bei Viktoria Pilsen in Prag mit 4:0 (2:0) .

Lionel Messi war mit einem Dreierpack (24../Foulelfmeter; 45.+2, 90.+2) wieder einmal der entscheidende Mann. Der Argentinier erzielte damit seine Pflichtspieltreffer 200 bis 202 für den FC Barcelona.

Durch den Barca-Erfolg schaffte auch der italienische Fußball-Meister AC Mailand zwei Spieltage vor Ende der Gruppenphase den Sprung in die Runde der letzten 16. Die Mailänder hatten am frühen Abend in Minsk gegen BATE Borissow nur ein 1:1 (1:0) erreicht. Zlatan Ibrahimovic (22.) traf für Milan, der versprochene Sieg für ihren erkrankten Stürmerstar Antonio Cassano schaffte die Mannschaft aber nicht. Barcelona (10 Punkte) und Mailand (8) können von Borissow (2) und Pilsen (1) nicht mehr von den ersten beiden Plätzen verdrängt werden.

In der Leverkusener Gruppe E ist es wieder spannend geworden. Der FC Chelsea, der zuletzt schon in der Premiere League einige Enttäuschungen erlebte, musste sich mit einem 1:1 (1:0) beim Schlusslicht KRC Genk zufriedengeben. Ramires (26.) brachte die Londoner in Führung, Jele Vossen (61.) schaffte für die Belgier den verdienten Ausgleich. Die Briten blieben mit acht Punkten vorn. Dahinter lauern Bayer Leverkusen (6) und der FC Valencia (5). Trotz des 1:3 (1:1) in Spanien haben die Leverkusener immer noch Chancen.

Der FC Arsenal und Nationalmannschafts-Verteidiger Per Mertesacker verpassten die Entscheidung in der Gruppe F durch das 0:0 gegen Olympique Marseille. Die Londoner führen die Staffel mit acht Zählern vor den Franzosen (7) und dem deutschen Meister Borussia Dortmund (4) an. Die Westfalen nutzten mit dem 1:0 (1:0) gegen Olympiakos Piräus (3) ihre letzte Chance.

In der Gruppe G sorgt Überraschungsteam APOEL Nikosia weiter für Furore. Die Mannschaft von der Mittelmeerinsel Zypern setzte sich auch gegen den FC Porto mit 2:1 (1:0) durch. Nikosia führt die Tabelle mit acht Punkten vor Zenit St. Petersburg (7), das sich gegen Schachtjor Donezk dank des Treffers des Belgiers Nicolas Lombaerts mit 1:0 (1:0) durchsetzte. Der FC Porto (4) und Donezk (2) haben die geringsten Chancen auf die nächste Runde.

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