Bayern Münchens Thomas Müller war bei der Nationalmannschaft im Dauereinsatz. Foto: Andreas Gebert
Bayern Münchens Thomas Müller war bei der Nationalmannschaft im Dauereinsatz. Foto: Andreas Gebert

Bayern Münchens Thomas Müller war bei der Nationalmannschaft im Dauereinsatz. Foto: Andreas Gebert

dpa

Bayern Münchens Thomas Müller war bei der Nationalmannschaft im Dauereinsatz. Foto: Andreas Gebert

Berlin (dpa) - Der FC Bayern bekommt für die Abstellung seiner Nationalspieler zur Fußball-WM in Brasilien im vergangenen Sommer mehr Geld als jeder andere Verein.

Die European Club Association (ECA) gab bekannt, dass insgesamt 396 Vereine von der Ausschüttung profitieren. Die Bayern bekommen 1 743 367 US-Dollar (umgerechnet 1 470 430 Euro).

Die Auszahlung beruht auf einer Einigung, die die ECA und der Weltverband FIFA 2008 erzielten. Demnach war für die WM eine Rücklage von 70 Millionen Dollar beschlossen worden, die nun an die Clubs der insgesamt 736 WM-Spieler ausgezahlt wird.

Neben den Bayern bekommen noch acht weitere Clubs mindestens eine Million US-Dollar überwiesen - allesamt Vereine der ersten Ligen aus England, Italien und Spanien. Die zweithöchste Summe geht an Real Madrid mit 1 297 800 Dollar, dahinter folgt Manchester United mit 1 253 233 Millionen.

Aus der Bundesliga erhält Borussia Dortmund die zweithöchste Summe mit 851 667 Dollar hinter den Bayern. Insgesamt profitieren 23 Vereine aus der ersten und zweiten Liga von der Ausschüttung. Der Betrag pro Club richtet sich nach der Anzahl der abgestellten Spieler und der Anzahl der Tage, die ein Profi bei der WM war. Dabei wurde eine Fixsumme von 2800 Dollar pro Tag angesetzt.

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