Mainz hat beim Deal mit Karim Onisiwo alles ordnungsgemäß gemacht. Foto: Torsten Silz
Mainz hat beim Deal mit Karim Onisiwo alles ordnungsgemäß gemacht. Foto: Torsten Silz

Mainz hat beim Deal mit Karim Onisiwo alles ordnungsgemäß gemacht. Foto: Torsten Silz

dpa

Mainz hat beim Deal mit Karim Onisiwo alles ordnungsgemäß gemacht. Foto: Torsten Silz

Mainz (dpa) - Der ablösefreie Wechsel des Österreichers Karim Onisiwo vom SV Mattersburg zum Fußball-Bundesligisten FSV Mainz 05 entsprach den gesetzlichen Regelungen.

Das bestätigte in zweiter Instanz das Oberlandesgericht Wien und schloss sich in seinem Urteil des Arbeits- und Sozialgerichts Wien als Vorinstanz an.

Onisiwo war im Januar nach Mainz gewechselt. Der SV Mattersburg pochte seinerzeit auf eine einseitige Option zur Vertragsverlängerung. Nach Auffassung des Vereins habe der Spieler deshalb nicht wechseln dürfen. Diese Option wurde vom Gericht allerdings verworfen, weil sie mit österreichischem Arbeitsrecht unvereinbar war. Deshalb konnte der 24-jährige Offensivspieler ohne Ablöse wechseln. Onisiwo steht bei Mainz 05 bis 2019 unter Vertrag.

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