Bayern-Verteidiger Rafinha hatte Schwierigkeiten mit dem Visum. Foto: Andreas Gebert
Bayern-Verteidiger Rafinha hatte Schwierigkeiten mit dem Visum. Foto: Andreas Gebert

Bayern-Verteidiger Rafinha hatte Schwierigkeiten mit dem Visum. Foto: Andreas Gebert

dpa

Bayern-Verteidiger Rafinha hatte Schwierigkeiten mit dem Visum. Foto: Andreas Gebert

Doha (dpa) - Der Brasilianer Rafinha hat den Trainingsstart des FC Bayern München in Katar verpasst - aber ohne eigenes Verschulden.

Der 26 Jahre alte Abwehrspieler konnte im Gegensatz zu seinem Landsmann Luiz Gustavo wegen Schwierigkeiten mit dem Visum erst am Dienstag den Flug in das Emirat antreten und musste dabei unfreiwillig den strapaziösen Umweg von Sao Paulo über Frankfurt am Main nach Doha nehmen.

«Es ist nicht das Verschulden von Rafinha», erklärte Trainer Jupp Heynckes in Doha. Der 66-Jährige äußerte die Vermutung, dass das Visum für Rafinha «in Doha verschlampt» worden sei: «Es lag nicht vor.» Der Spieler sollte im Laufe des Dienstags am Persischen Golf eintreffen und am Mittwoch in die Vorbereitung einsteigen.

Rafinha hatte wie Luiz Gustavo die Erlaubnis erhalten, später aus Brasilien nach Katar anzureisen, um in seiner Heimat mit der Familie ins neue Jahr feiern zu können. «Es war in keinster Weise sein Verschulden», versicherte auch Bayern Münchens Sportdirektor Christian Nerlinger. Rafinha war zu früheren Zeiten beim FC Schalke 04 schon mal verspätet aus dem Urlaub gekommen.

Luiz Gustavo war dagegen planmäßig am Vorabend in Katar eingetroffen und nahm am Dienstag erstmals am Training des Bundesliga-Tabellenführers in Doha teil.

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