Humor
Bremens Trainer Viktor Skripnik nahm die 0:4-Niederlage gegen die Bayern mit Humor. Foto: Carmen Jaspersen

Bremens Trainer Viktor Skripnik nahm die 0:4-Niederlage gegen die Bayern mit Humor. Foto: Carmen Jaspersen

dpa

Bremens Trainer Viktor Skripnik nahm die 0:4-Niederlage gegen die Bayern mit Humor. Foto: Carmen Jaspersen

Berlin (dpa) - Die Deutsche Presse-Agentur hat besten und frechsten Sprüche vom 25. Spieltag der Fußball-Bundesliga zusammengetragen.

«Wir sind stolz auf das 0:4.» (Bremer-Trainer Viktor Skripnik nach der Pleite gegen die Bayern)

«Da blieb nichts anderes übrig. Es war ja keiner mehr zur Verfügung.» (Bayern-Profi Philipp Lahm zu seiner unerwarteten Einwechslung)

«Wir haben uns unterhalten, mit Händen und Füßen» (Bayern-Profi Thomas Müller über die Rudelbildungen in der Partie in Bremen)

«Ich finde das immer ganz witzig, wenn ein Linksverteidiger rechts vorne ist, nur weil da etwas los ist.» (Bayerns Thomas Müller über Bremens Verteidiger Santiago García)

«Wenn das Spiel heute für etwas gut war, dann dafür, dass wir gesehen haben, wie es nicht geht.» (BVB-Trainer Jürgen Klopp zur Nullnummer gegen den 1. FC Köln)

«Den Frust habe ich schon runtergeschluckt. Der Dampf ist raus.» (Hertha-Trainer Pal Dardai eine gute halbe Stunde nach dem 2:2 der Schalker in letzter Minute)

«Der macht mir Angst bei der Entwicklung. Am Ende wird er noch Stürmer bei uns spielen.» (Hoffenheims Kevin Volland über seinen Mitspieler Eugen Polanski, der normalerweise das defensive Mittelfeld beackert und beim 3:0 gegen den HSV zwei Tore erzielte)

«Wenn man unten drin hängt, ist es manchmal gut, wenn es beim Schneckentempo bleibt. Sonst würden uns andere überholen.» (HSV-Profi Josef Zinnbauer über den Abstiegskampf)

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