Hoffnungsträger
Die Hoffnung stirbt zuletzt: Bayern-Trainer Louis van Gaal hat die Meisterschaft nicht abgehakt.

Die Hoffnung stirbt zuletzt: Bayern-Trainer Louis van Gaal hat die Meisterschaft nicht abgehakt.

dpa

Die Hoffnung stirbt zuletzt: Bayern-Trainer Louis van Gaal hat die Meisterschaft nicht abgehakt.

Berlin (dpa) - Die Nachrichtenagentur dpa hat aus den Sprüchen des 18. Spieltages die besten Aussagen zusammengestellt.

«Dortmund ist sehr, sehr weit weg. Das müssen wir akzeptieren und respektieren. Da kann man dann auch schon gratulieren, denke ich.» (Bayern-Star Arjen Robben nach dem 1:1 beim VfL Wolfsburg)

«Wir müssen uns auf Platz zwei konzentrieren. Aber im Fußball ist auch nichts unmöglich. Noch können wir 48 Punkte holen. Das ist auch möglich. Glaubt mir.» (Bayern Münchens Trainer Louis van Gaal)

«Wir haben denen die richtige Antwort gegeben, die heute etwas ganz anderes erwartet hatten.» (Borussia Dortmunds Präsident Reinhard Rauball nach dem 3:1-Sieg in Leverkusen)

«Dieses Team muss man nicht auf dem Boden halten, das Umfeld können wir nicht auf dem Boden halten - also machen wir einfach so weiter wie bisher.» (Borussia Dortmunds Sportdirektor Michael Zorc)

«Das 1:1 war enorm wichtig für alle, auch für den Trainer.» (Wolfsburgs Manager Dieter Hoeneß über das Remis gegen die Bayern)

«Cissé ist Wahnsinn. Der macht aus einer Chance zwei Tore.» (St. Paulis Profi Florian Bruns nach dem 2:2 gegen den SC Freiburg über den zweifachen Freiburger Torschützen Papiss Demba Cissé)

«Ich hoffe, wenn Ihr das Stadion fertig habt, dass Ihr dann auch noch den Rasen mal ein bisschen pflegt.» (Freiburgs Trainer Robin Dutt über die schlechten Platzverhältnisse im Millerntor-Stadion)

«Das war ein lucky punch des VfB.» (Der Mainzer Trainer Thomas Tuchel über das 0:1 beim VfB Stuttgart)

«Zu einem perfekten Spiel gehören zwei Mannschaften und ein Schiedsrichtergespann. Heute war es kein perfektes Spiel.» (Trainer Dieter Hecking vom 1. FC Nürnberg nach dem 0:1 gegen Mönchengladbach zur Leistung von Schiedsrichter Babak Rafati)

«Ich glaube, dass er mich so gerne hat, dass er mich gestreichelt hat.» (Kölns Christian Eichner über den «Wischer» von Kaiserslauterns Srdjan Lakic, der für die Aktion am Sonntag die Rote Karte sah.)

«Selbst wenn er uns 30 Tore garantieren würde, würde ich sagen: nein - weil die Bundesliga zusammenhalten muss und diese Spieler nicht verpflichten darf.» (Werder Bremens Geschäftsführer Klaus Allofs am Sonntag im Sport1-Doppelpass über den Hoffenheimer Profi Demba Ba)

Leserkommentare


() Registrierte Nutzer