Schalke-Trainer Jens Keller kann wieder mit Kevin-Prince Boateng planen. Foto: Jan-Philipp Strobel
Schalke-Trainer Jens Keller kann wieder mit Kevin-Prince Boateng planen. Foto: Jan-Philipp Strobel

Schalke-Trainer Jens Keller kann wieder mit Kevin-Prince Boateng planen. Foto: Jan-Philipp Strobel

dpa

Schalke-Trainer Jens Keller kann wieder mit Kevin-Prince Boateng planen. Foto: Jan-Philipp Strobel

Gelsenkirchen (dpa) - Schalkes Trainer Jens Keller plant für das Bundesliga-Auswärtsspiel bei 1899 Hoffenheim wieder mit Kevin-Prince Boateng.

Der Mittelfeldspieler hatte beim 3:1 im DFB-Pokalspiel bei Darmstadt 98 wegen einer Reizung im Knie pausiert, wird aber ziemlich sicher in die Mannschaft zurückkehren.

Schlechter sieht es bei Julian Draxler aus, der wegen einer Sehnenreizung im Knie ebenfalls nicht einsatzfähig war. «Julian wird vermutlich nicht spielen können. Gestern hatte er noch erhebliche Probleme», sagte Keller. Draxlers Position könnten der erst 18 Jahre alte Max Meyer oder Christian Clemens übernehmen. Das große Talent Meyer überzeugte in Darmstadt, soll aber weiter behutsam aufgebaut werden.

Das in Medienberichten als «brisantes Trainerduell» mit Hoffenheims Coach Markus Gisdol bezeichnete Treffen hält Keller für aufgebauscht. «Ich wundere mich, dass das so ein großes Thema ist. Ich habe überhaupt kein Probleme mit Markus. Er hat mit Hoffenheim in der Rückrunde den Klassenerhalt geschafft. Also hat er einen guten Job gemacht.»

Hintergrund ist, dass sich der Revierclub im vergangenen Dezember nicht nur vom damaligen Chefcoach Huub Stevens, sondern auch von dessen Co-Trainer Gisdol getrennt und sich für Keller als Nachfolger entschieden hatte. Keller betonte, dass er als früherer U 17-Trainer mit Gisdol seinerzeit nur relativ wenig zu tun hatte. «Aber wir haben uns immer gut verstanden.»

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