Thomas Schaaf
Thomas Schaaf trifft erstmals auf seinen Ex-Club. Foto: Fredrik von Erichsen

Thomas Schaaf trifft erstmals auf seinen Ex-Club. Foto: Fredrik von Erichsen

dpa

Thomas Schaaf trifft erstmals auf seinen Ex-Club. Foto: Fredrik von Erichsen

Frankfurt/Main (dpa) - Frankfurts Trainer Thomas Schaaf will sich in der Torwartfrage für den weiteren Verlauf der Bundesliga-Saison nicht festlegen.

«Das werden wir sehen. Die Gedanken brauche ich mir jetzt nicht zu machen», antwortete Schaaf im Interview der Deutschen Presse-Agentur auf die Frage, wer bei der Eintracht in der Rückrunde zwischen den Pfosten stehen wird.

Seit der Verletzung von Stammkeeper Kevin Trapp hütet Felix Wiedwald beim Fußball-Bundesligisten das Gehäuse und macht seine Sache gut. Zuletzt glänzte der 24-Jährige beim 2:0 gegen Borussia Dortmund mit einigen starken Paraden. «Er ist ein guter Torwart, und er hat uns den Rückhalt gegeben, der für uns wichtig war», lobte Schaaf seinen derzeitigen Stammtorwart.

Da Trapp nach seinem Syndesmoseriss zur Vorbereitung auf die zweite Saisonhälfte Anfang Januar aber wieder fit sein dürfte, hat Schaaf auf einmal die Qual der Wahl. Ein Selbstläufer wird die Rückkehr ins Eintracht-Tor für Trapp auf jeden Fall nicht. «Ich habe eine gute Situation: Egal, wen ich ins Tor stelle, er wird gut sein», sagte Schaaf.

Keine Rolle spielt dagegen derzeit Timo Hildebrand, den die Hessen nach Trapps Verletzung verpflichtet hatten. Es ist nicht ausgeschlossen, dass der Ex-Nationaltorwart die Eintracht im Winter bereits wieder verlässt.

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