Matthias Sammer
Matthias Sammer erinnerte an die gesellschaftliche Verantwortung von Vereinsfunktionären. Foto: Peter Steffen

Matthias Sammer erinnerte an die gesellschaftliche Verantwortung von Vereinsfunktionären. Foto: Peter Steffen

dpa

Matthias Sammer erinnerte an die gesellschaftliche Verantwortung von Vereinsfunktionären. Foto: Peter Steffen

München (dpa) - Der ehemalige Sportvorstand Matthias Sammer sieht sein Verhältnis zu Uli Hoeneß durch seine jüngste Kritik am Bayern-Präsidenten nicht belastet.

«Wir sind befreundet. Er hat meinen Ansatz verstanden. Ich war ja auch kürzlich zu seiner Geburtstagsfeier eingeladen», sagte Sammer der «Bild»-Zeitung. Zuvor hatte der frühere Fußball-Nationalspieler unter Bezug auf zugespitzte Aussagen von Hoeneß an die gesellschaftliche Verantwortung von Vereinsfunktionären erinnert und einen anderen Umgang miteinander angemahnt.

Zwar bekräftigte Sammer nun diese Sichtweise, sagte aber auch: «Meine Kritik war aber auf Vereins-Verantwortliche bezogen und nicht auf Uli Hoeneß allein. Mir steht es gar nicht zu, zu beurteilen, wer sich wie und wo öffentlich äußert.» Sammer hatte seinen Sportchef-Posten beim FC Bayern München im Juli 2016 aufgegeben. Zuvor hatte er bereits aus gesundheitlichen Gründen pausiert.

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