Hand in Hand
Aufgeben ist für Vereinspräsident Rüdiger Fritsch (r) und Darmstadts Trainer Torsten Frings keine Option. Foto: Frank Rumpenhorst

Aufgeben ist für Vereinspräsident Rüdiger Fritsch (r) und Darmstadts Trainer Torsten Frings keine Option. Foto: Frank Rumpenhorst

dpa

Aufgeben ist für Vereinspräsident Rüdiger Fritsch (r) und Darmstadts Trainer Torsten Frings keine Option. Foto: Frank Rumpenhorst

Darmstadt (dpa) - Präsident Rüdiger Fritsch glaubt weiter an die Rettung des Bundesliga-Schlusslichts Darmstadt 98: «Aufgeben ist für uns keine Option, dazu sind hier alle viel zu sehr Sportler und von unserem Weg nach oben geprägt worden.

«Wir werden weiter kämpfen. Wir werden uns nicht vom Spielbetrieb abmelden», sagte er der «Frankfurter Allgemeinen Zeitung». Als Tabellenletzter mit nur zwölf Punkten haben die «Lilien» bereits acht Zähler Rückstand auf den Relegationsplatz. In der Geschichte der Fußball-Bundesliga hat sich bislang noch kein Team retten können, das nach 22 Spieltagen so schlecht dastand. «Dann werden wir eben die Ersten sein, die es anders gemacht haben. Diese Rolle liegt uns auch. Wir lieben es, außergewöhnliche Dinge zu vollbringen», sagte Fritsch dazu. «Unsere Moral wird nie gebrochen werden. Insgesamt ist unsere Vereinsentwicklung in den vergangenen Jahren eine Erfolgsgeschichte.»

Leserkommentare


() Registrierte Nutzer