Paderborns Präsident Wilfried Finke will weitermachen. Foto: Jonas Güttler
Paderborns Präsident Wilfried Finke will weitermachen. Foto: Jonas Güttler

Paderborns Präsident Wilfried Finke will weitermachen. Foto: Jonas Güttler

dpa

Paderborns Präsident Wilfried Finke will weitermachen. Foto: Jonas Güttler

Paderborn (dpa) - Der Präsident des SC Paderborn, Wilfried Finke, will weitere drei Jahre im Amt bleiben.

Dies erklärt der 64 Jahre alte Möbel-Unternehmer in der WDR-Sendung «Sport-Inside», die am kommenden Montag gesendet wird. Das Engagement des Präsidenten und Mäzen Finke, der nach eigenen Angaben in den vergangenen 17 Jahren «einen zweistelligen Millionenbetrag» in den Fußball-Bundesligisten gesteckt hat, sei unabhängig vom Klassenverbleib.

Davor hatte Finke mehrfach betont, dass er sich im Herbst aus der Vereinsarbeit zurückziehen werde. Er habe alle Ziele erreicht. Im Juni vergangenen Jahres deutete der 64-Jährige dem »Westfalen-Blatt» an, dass er seine Meinung ändern könne. «Wichtig ist für mich, wie sich die neue Liga auf mein Arbeitspensum auswirkt. Bleibt die Mehrbelastung erträglich, kommen vielleicht noch zwei weitere Jahre dazu», sagte Finke damals vor dem Start in die Bundesliga.

Dieser Fall sei laut WDR nun eingetreten, weil Finke in dieser Saison «sehr viel Freude» bei seiner Arbeit empfunden und diese «genossen» haben. Außerdem habe er erstmals in einer Saison keine Finanzlöcher des Clubs stopfen müssen.

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