Wolfgang Niersbach warnt vor der wachsenden finanziellen Ungleichheit der Bundesliga-Clubs. Foto: Daniel Karmann
Wolfgang Niersbach warnt vor der wachsenden finanziellen Ungleichheit der Bundesliga-Clubs. Foto: Daniel Karmann

Wolfgang Niersbach warnt vor der wachsenden finanziellen Ungleichheit der Bundesliga-Clubs. Foto: Daniel Karmann

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Wolfgang Niersbach warnt vor der wachsenden finanziellen Ungleichheit der Bundesliga-Clubs. Foto: Daniel Karmann

Hamburg (dpa) - DFB-Präsident Wolfgang Niersbach sieht durch die aktuelle Dominanz von Bayern München und Borussia Dortmund keine langfristige Gefahr für den Wettbewerb in der Fußball-Bundesliga.

«Ich bin überzeugt, dass auch in ein paar Jahren ein Außenseiter wie der SC Freiburg in dieser Saison ein 1:1 gegen die Bayern erreichen kann», sagte der Chef des Deutschen Fußball-Bundes im Interview des «Hamburger Abendblatts». Schon oft sei der Bundesliga drohende Langeweile prophezeit worden, ohne dass sich dies dann bewahrheitete.

Dennoch warnte Niersbach vor der wachsenden finanziellen Ungleichheit der Vereine. «Allein die Qualifikation für die Champions League bringt ja inzwischen schon zehn Millionen Euro. Die Kluft sollte nicht zu groß werden», sagte der 62-Jährige. In der vergangenen Spielzeit nahmen die Finalisten Bayern und Dortmund jeweils mehr als 50 Millionen Euro in der Champions League ein. Auch in dieser Saison führen die beiden Top-Clubs die Bundesliga klar an.

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