Geschätzt
Die Arbeit von Jürgen Klopp wird auch bei den Bayern geschätzt. Foto: Maja Hitij

Die Arbeit von Jürgen Klopp wird auch bei den Bayern geschätzt. Foto: Maja Hitij

dpa

Die Arbeit von Jürgen Klopp wird auch bei den Bayern geschätzt. Foto: Maja Hitij

Berlin (dpa) - Helmut Markwort, Verwaltungsbeirat bei Bayern München, hat seine Aussage korrigiert, nach der Jürgen Klopp als Nachfolger von Cheftrainer Jupp Heynckes für die Saison 2013/14 beim Fußball-Rekordmeister im Gespräch war.

«Es tut mir leid. Ich wollte weder die Dortmunder in Rage bringen noch den Jürgen Klopp provozieren. Ich habe mich einfach versprochen», sagte er der Deutschen Presse-Agentur.

Vielmehr sei der Noch-Coach von Borussia Dortmund 2008 ein Kandidat bei den Bayern gewesen, Ottmar Hitzfeld zu beerben, meinte Markwort. Klopp war damals noch Trainer bei Mainz 05. Die Münchener wählten am Ende Jürgen Klinsmann, Klopp wechselte nach Dortmund.

Markwort hatte ursprünglich in einem Radiointerview mit WDR2 zwei Tage vor dem Halbfinalspiel im DFB-Pokal der Bayern gegen Borussia Dortmund am Dienstag gesagt, dass der Verein über eine Verpflichtung Klopps nachgedacht habe, sich dann aber für Pep Guardiola entschieden.

An seiner Meinung, dass der scheidende BVB-Trainer wieder einmal ein Thema für die Münchner werden könnte nach einem möglichen Wechsel von Klopp ins Ausland, hielt Markwort fest. «Irgendwann wird er vielleicht nach Deutschland zurückkommen und dann natürlich zu Bayern», hatte er dem WDR gesagt.

Bayerns Ehrenpräsident Franz Beckenbauer hatte am Sonntagabend bei Sky bestätigt, dass der Name Klopp beim FC Bayern «immer mal wieder» gefallen sei. Auf für ihn sei ein Engagement des Trainers beim deutschen Rekordmeister grundsätzlich «denkbar».

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