Das Logo des Fußball-Bundesligisten SC Freiburg.
Das Logo des Fußball-Bundesligisten SC Freiburg.

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dpa

Das Logo des Fußball-Bundesligisten SC Freiburg.

Gründungsdatum30. Mai 1904
AnschriftSchwarzwaldstraße 193
79117 Freiburg
StadionMage Solar Stadion (24 000 Plätze)
Vereinsfarbenrot-weiß
VorstandsvorsitzenderFritz Keller
CheftrainerChristian Streich (ab 29. Dezember 2011)
Mitgliederca. 3 000
Größte Erfolge
Meister Amateurliga Südbaden1964, 1968, 1978
Internetwww.scfreiburg.com

Der Trainer: Christian Streich

Das Experiment mit Marcus Sorg scheiterte schon nach nur einem halben Jahr. Der Bundesliga-Letzte der Winterpause trennte sich von seinem Trainer und machte Christian Streich vom Assistenten zum Chef. Er ist nach Volker Finke (1991 bis 2007) und Robin Dutt (2007 bis 2011) und Sorg erst der vierte Trainer der Freiburger Bundesliga-Geschichte in 20 Jahren. Der langjährige Nachwuchscoach, der die Freiburger A-Jugend 2008 zur deutschen Meisterschaft führte, wurde mit einem langfristigen, ligaunabhängigen Vertrag bis 2014 ausgestattet und soll mit der Mannschaft den Klassenerhalt schaffen.

Der Star: Oliver Baumann

Eigentlich war Topstürmer Papiss Demba Cissé der unumstrittene Star der Breisgauer. Doch nach dem Wechsel des Senegalesen zu Newcastle United, muss nun das Kollektiv alles geben, um den Klassenerhalt zu schaffen. Im Tor steht dabei der große Rückhalt: U21-Nationalkeeper Oliver Baumann wird dank seiner guten Reflexe eine große Zukunft vorausgesagt.

Das Ziel: Klassenerhalt

Drin bleiben ist alles. Das Saisonziel Klassenerhalt wird nach der schwachen Hinrunde mit nur 13 Punkten extrem schwer zu erreichen sein.«Wenn man Tabellen-18. ist, hat man auch als Sportdirektor Fehler gemacht», sagte Freiburgs Manager Dirk Dufner.

Die Mannschaft: Angeschlagen

Vieles ist neu beim SC Freiburg - nicht nur auf der Trainerbank. Im Kader sollen mindestens vier Neuzugänge die Ausbootung von gleich sechs Spielern kompensieren. Kapitän Heiko Butscher wurde sogar zu Eintracht Frankfurt verschachert. Immerhin wurden alle drei Testspiele in der Winterpause gewonnen. Der eigentlich als Cissé-Ersatz gedachte Garra Dembélé hat den Nachweis seiner Klasse bisher noch nicht erbringen können. Der neue Innenverteidiger Fallou Diagné soll Ordnung in die Abwehr bringen. Vermutlich zu spät ersetzt er Verteidiger Ömer Toprak (Bayer Leverkusen).

Das Aufgebot:

Tor: 1* Oliver Baumann, 19 Daniel Batz, 36 Alexander Schwolow

Abwehr: 2 Pavel Krmas, 4 Beg Ferati, 13 Fallou Diagné, 15 Oliver Barth, 16 Michael Lumb, 20 Andreas Hinkel, 24 Mensur Mujdza, 25 Oliver Sorg, 41 Immanuel Höhn

Mittelfeld: 7 Cedrick Makiadi, 8 Jan Rosenthal, 14 Anton Putsila, 17 Jonathan Schmid, 18 Johannes Flum, 23 Julian Schuster, 28 Matthias Ginter, 31 Karim Guédé, 40 Daniel Caligiuri

Angriff: 9 Ivan Santini, 11 Garra Dembélé, 22 Kisho Yano, 26 Erik Jendrisek, 27 Stefan Reisinger, 33 Simon Brandstetter, 35 Sebastian Freis

* Zahl ist jeweils die Rückennummer

(Stand: Januar 2012)

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