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Andre Schürrle hatte von 2006 bis 2011 in Mainz gespielt und war dort zum Profi geworden. Foto: Fredrik von Erichsen

Andre Schürrle hatte von 2006 bis 2011 in Mainz gespielt und war dort zum Profi geworden. Foto: Fredrik von Erichsen

dpa

Andre Schürrle hatte von 2006 bis 2011 in Mainz gespielt und war dort zum Profi geworden. Foto: Fredrik von Erichsen

Mainz (dpa) - Der FSV Mainz 05 wird an einem möglichen Transfer von Fußball-Weltmeister André Schürrle vom FC Chelsea zum VfL Wolfsburg mitverdienen.

Wie Manager Christian Heidel bestätigte, kann der Verein mit rund 750 000 Euro rechnen, sollte die Ablösesumme für den Nationalspieler bei 30 Millionen Euro liegen. Schürrle hatte von 2006 bis 2011 in Mainz gespielt und war dort zum Profi geworden. Nach den Statuten des Weltfußballverbandes FIFA steht dem FSV eine sogenannte Solidaritätszahlung zu.

Insgesamt haben die Mainzer nach Berechnungen der «Bild» für Schürrle nach dessen Wechsel 2011 zu Bayer Leverkusen mit dem Transfererlös und vertraglich vereinbarten Nachzahlungen sowie der möglichen Zahlung vom FC Chelsea rund 15 Millionen Euro an dem Offensivspieler verdient.

Noch zieht sich allerdings der Transfer des 24-Jährigen von dem englischen Spitzenclub aus London nach Wolfsburg. Auch am Sonntagmittag hatten beide Clubs im Poker um die Ablösesumme noch keine Einigung erzielt. «Es liegt am Geld», bestätigte VfL-Sportchef Klaus Allofs am Rande des VfL-Trainings. Die Transferperiode endet am Montag um 18.00 Uhr.

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