Glückwunsch!
Eintracht-Chef Heribert Bruchhagen gratuliert Thomas Schaaf zum Jubiläum. Foto: Fredrik von Erichsen

Eintracht-Chef Heribert Bruchhagen gratuliert Thomas Schaaf zum Jubiläum. Foto: Fredrik von Erichsen

dpa

Eintracht-Chef Heribert Bruchhagen gratuliert Thomas Schaaf zum Jubiläum. Foto: Fredrik von Erichsen

Frankfurt/Main (dpa) - Thomas Schaaf würde wohl am liebsten jedes Wochenende gegen den FC Schalke 04 spielen. Schließlich hat der Trainer von Eintracht Frankfurt an die «Königsblauen» viele positive Erinnerungen.

Als Schaaf am 11. Mai 1999 zum ersten Mal in der Fußball-Bundesliga als Chefcoach auf der Bank saß, feierte er einen 1:0-Sieg. Genau wie am Samstagabend, als der 53-Jährige mit den Hessen den ersten Dreier im neuen Jahr einfuhr.

Schaaf ballte kurz die Faust und fiel dann seinen Betreuern um den Hals, als das 1:0 perfekt war. «Natürlich macht einen so ein Jubiläum auch ein bisschen stolz», sagte Schaaf nach seinem Jubiläumsspiel. «Es ist nicht ganz unwichtig, dass man ein paar Spiele mehr gewonnen, als verloren hat», fügte er mit einem Augenzwinkern hinzu. Nur Otto Rehhagel (832), Jupp Heynckes (642), Erich Ribbeck (569), und Udo Lattek (522) haben noch mehr Erstliga-Partien als Cheftrainer erlebt.

Doch auch an einem für ihn besonderen Abend blieb sich der gebürtige Mannheimer treu. «Wichtiger als die Zahl 500 waren heute die drei Punkte», sagte Schaaf. Mit nun 28 Punkten hat sich Schaaf mit der Eintracht erst einmal in der oberen Tabellenhälfte festgesetzt. «Die Moral der Mannschaft ist intakt. Das hat natürlich auch etwas mit dem Trainerteam zu tun», lobte Vorstandsboss Heribert Bruchhagen.

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