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André Schürrle zog sich gegen Frankreich eine Verletzung im Gesicht zu. Foto: Jens Wolf

André Schürrle zog sich gegen Frankreich eine Verletzung im Gesicht zu. Foto: Jens Wolf

dpa

André Schürrle zog sich gegen Frankreich eine Verletzung im Gesicht zu. Foto: Jens Wolf

Leverkusen (dpa) - Bayer Leverkusen plagen vor dem Spitzenspiel gegen den FC Bayern München am Samstag Personalsorgen. Der Tabellen-Fünfte der Fußball-Bundesliga bangt um den Einsatz von Nationalspieler André Schürrle, Eren Derdiyok und Vedran Corluka.

Angreifer Schürrle hatte sich im Spiel der DFB-Elf gegen Frankreich (1:2) eine Gesichtsverletzung zugezogen. Obwohl sich der Verdacht auf einen Nasenbeinbruch bislang nicht bestätigte, unterzog Schürrle sich einer weiteren Untersuchung bei einem Facharzt. Sturmpartner Derdiyok klagt über Beschwerden im Sprunggelenk, Abwehrspieler Corluka über muskuläre Probleme.

Neben den Langzeitverletzten Michael Ballack, Tranquillo Barnetta und Sidney Sam fehlt Abwehrspieler Danny da Costa (Oberschenkel- Probleme). Dennoch gab sich Trainer Robin Dutt vor dem Duell mit dem Tabellen-Zweiten zuversichtlich. Schließlich gelangen seinem Team zuletzt zwei Siege gegen Augsburg und Köln. «Unsere Mannschaft ist kein Vergleich zur Hinrunde. Sie ist zusammengewachsen, die Automatismen greifen langsam», sagte der Fußball-Lehrer.

Allerdings zeige auch die Formkurve des Gegners nach oben. «Die Bayern haben durch den Sieg über den FC Schalke intern für etwas Ruhe gesorgt und sind wieder in der Spur», meinte Dutt.

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