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RB Leipzig kann gegen Eintracht Frankfurt auch auf den zuletzt angeschlagenen Naby Keita (r) bauen. Foto: Jan Woitas

RB Leipzig kann gegen Eintracht Frankfurt auch auf den zuletzt angeschlagenen Naby Keita (r) bauen. Foto: Jan Woitas

dpa

RB Leipzig kann gegen Eintracht Frankfurt auch auf den zuletzt angeschlagenen Naby Keita (r) bauen. Foto: Jan Woitas

Leipzig (dpa) - RB Leipzig kann mit Ausnahme des gesperrten Top-Vorbereiters Emil Forsberg in Bestbesetzung gegen Eintracht Frankfurt spielen.

Auch der zuletzt angeschlagene Mittelfeldantreiber Naby Keita steht Trainer Ralph Hasenhüttl für die Partie des 17. Spieltags der Fußball-Bundesliga am Samstag in der Red-Bull-Arena zur Verfügung. «Gut, sehr gut sogar» sehe es mit dem Personal aus, betonte Hasenhüttl bei einer Pressekonferenz.

Der RB-Coach erwartet eine Gastmannschaft, die sehr körperbetonten Fußball spielt, «womit ich kein Problem habe. Das gehört dazu». Hasenhüttl bezeichnete die Partie für den Tabellenzweiten gegen den Tabellenvierten als «richtigen Härtetest. Das erste Spiel nach der Pause ist immer wichtig».

Fehlen wird dem RB-Team Forsberg. Der 25 Jahre alte Schwede wurde nach seiner Roten Karte beim 0:3 gegen den FC Bayern kurz vor Weihnachten für drei Spiele gesperrt. Einziger Langzeitverletzter ist Abwehrspieler Lukas Klostermann, der nach seinem Kreuzbandriss im März zurückkommen könnte. Um in der Viererkette mehr Alternativen zu haben, verpflichteten die Leipziger aber bereits den 18 Jahre alten Franzosen Dayot Upamecano.

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