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Srdjan Lakic (r) ist Kaiserslauterns Torjäger vom Dienst.

Srdjan Lakic (r) ist Kaiserslauterns Torjäger vom Dienst.

dpa

Srdjan Lakic (r) ist Kaiserslauterns Torjäger vom Dienst.

Kaiserslautern (dpa) - Der VfL Wolfsburg sucht vor allem innerhalb der Fußball-Bundesliga nach einem Ersatz für Torjäger Edin Dzeko. Die Stürmer Srdjan Lakic vom 1. FC Kaiserslautern, Papiss Demba Cissé vom SC Freiburg und Patrick Helmes von Bayer Leverkusen gelten als Wunschkandidaten.

Die Pfälzer würden Lakic unter besonderen Umständen sogar verkaufen. «Wenn morgen einer kommt mit 10 Millionen, dann kann man nichts ausschließen», sagte der Vorstandsvorsitzende Stefan Kuntz der Nachrichtenagentur dpa. Er betonte aber auch: «Es gibt kein Angebot des VfL, deshalb kommentieren wir das auch nicht.»

Trotz der 35 Millionen Euro, die Wolfsburg für den Dzeko-Transfer zu Manchester City kassierte, will der Verein keine «überteuerten Schnellschüsse» machen. «Wir zahlen keine Mondpreise», erklärte Manager Dieter Hoeneß. Eine Abfuhr handelten sich die Niedersachsen bereits bei Freiburgs Top-Angreifer Cissé ein. «Die Wolfsburger können ja weiter das Verhandeln üben, die kriegen ihn trotzdem nicht», sagte SC-Trainer Robin Dutt im «kicker». Auch Sportdirektor Dirk Dufner erklärte, dass Cissé im Winter nicht abgegeben werde.

Die Wolfsburger haben nach eigenen Angaben derzeit mehrere Optionen. Die gehandelten Namen wollten sie allerdings nicht kommentieren. Bisher hat der VfL sich von mehreren Spielern getrennt, bis zum Transferschluss am 31. Januar wollen sie aber auch Zugänge präsentieren.

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