Vedad Ibisevic wurde von seinem Verein zu einer Autogrammstunde in einer Schule verdonnert.
Vedad Ibisevic wurde von seinem Verein zu einer Autogrammstunde in einer Schule verdonnert.

Vedad Ibisevic wurde von seinem Verein zu einer Autogrammstunde in einer Schule verdonnert.

dpa

Vedad Ibisevic wurde von seinem Verein zu einer Autogrammstunde in einer Schule verdonnert.

Sinsheim (dpa) - Fußball-Bundesligist 1899 Hoffenheim hat Stürmer Vedad Ibisevic für seinen «Flaschenkick» bestraft. Der Bosnier muss eine Autogrammstunde in der Schule des Ballmädchens abhalten, das er bei seiner unbeherrschten Aktion beinahe mit einer Plastikflasche getroffen hätte.

«Man geht da nicht zur Tagesordnung über», erklärte Trainer Marco Pezzaiuoli. «Man muss von einem Profi erwarten, dass er sich anders verhält.»

Ibisevic war bei der 1:2-Niederlage gegen den FSV Mainz 05 in der 65. Minute ausgewechselt worden und hatte sichtlich erbost gegen eine Wasserflasche getreten. Fast hätte er damit ein Ballmädchen getroffen. Pezzaiuoli sprach von einer «Frustaktion» seines glücklosen Torjägers. Von einer Geldstrafe hat Hoffenheim abgesehen. «Mir wäre auch lieber gewesen, wenn er den Ball mal ins Tor kickt, anstatt die Wasserflasche ins Spielfeld», hatte Manager Ernst Tanner die Aktion kommentiert. In den letzten elf Spielen hat Ibisevic nur einmal getroffen.

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