Heimspielstätte
Hertha BSC bleibt vorerst weiter im Olympiastadion. Foto: Rainer Jensen

Hertha BSC bleibt vorerst weiter im Olympiastadion. Foto: Rainer Jensen

dpa

Hertha BSC bleibt vorerst weiter im Olympiastadion. Foto: Rainer Jensen

Berlin (dpa) - In Verhandlungen über die Miete für das Berliner Olympiastadion ist ein Kompromiss erreicht. Fußball-Bundesligist Hertha BSC, die Olympiastadion Berlin GmbH und die Senatsverwaltung für Inneres und Sport einigten sich auf Eckpunkte für einen neuen Vertrag.

Angeblich wollte die landeseigene Olympiastadion Berlin GmbH die Miete für die Hertha deutlich erhöhen. Die Eckpunkte betreffen neben der Miethöhe auch die Vergabe der Cateringrechte und die Laufzeit inklusive einer Verlängerungsoption, wie Hertha BSC mitteilte.

Nach der Regelung letzter Detailfragen werden die Eckpunkte nun in einen Vertragsentwurf einfließen, der dann der Zustimmung der Gremien von Hertha und der Olympiastadion GmbH bedarf. In den vergangenen Wochen hatte es intensive Diskussionen über eine Verlängerung des 2017 auslaufenden Mietverhältnisses gegeben.

«Wir haben eine gute Lösung gefunden», erklärte Sportsenator Frank Henkel. «Hertha und das Olympiastadion, das gehört einfach zusammen.» Hertha-Präsident Werner Gegenbauer sagte: «Das bedeutet Klarheit in diesem wichtigen Thema und damit Planungssicherheit.»

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