Diagnose
Berlins Ersatztorhüter Marius Gersbeck muss zwei Wochen pausieren. Foto: Marius Becker

Berlins Ersatztorhüter Marius Gersbeck muss zwei Wochen pausieren. Foto: Marius Becker

dpa

Berlins Ersatztorhüter Marius Gersbeck muss zwei Wochen pausieren. Foto: Marius Becker

Berlin (dpa) - Hertha BSC kann in gut zwei Wochen wieder mit dem Einsatz von Torwart Marius Gersbeck rechnen. Wie eine Untersuchung in Berlin ergab, hat sich der 18-Jährigen eine Außenmeniskus-Quetschung im rechten Knie zugezogen.

Zunächst war von einer schlimmeren Verletzung ausgegangen worden, nachdem Gersbeck das Trainingslager des Hauptstadt-Clubs im türkischen Belek vorzeitig verlassen hatte. Gersbeck müsse 10 bis 14 Tage mit dem Training aussetzen, erklärte Teamarzt Uli Schleicher in einer Pressemitteilung des Vereins.

Beim Aufstehen am vergangenen Freitag hatte Gersbeck eine Blockade im Knie verspürt und ein «ungutes Geräusch» gehört. «Und dann ging nichts mehr», hatte Gersbeck gesagt. Am Sonntag war er vorzeitig zurück nach Berlin geflogen.

Der Schlussmann hatte beim letzten Hinrundenspiel auswärts gegen Borussia Dortmund sein Bundesliga-Debüt gegeben und mit einer starken Leistung maßgeblichen Anteil am 2:1-Sieg der Hertha gehabt. Er war damals für den verletzten Stammkeeper Thomas Kraft eingesprungen. Derzeit beklagt Hertha-Trainer Jos Luhukay zudem die Verletzungen seiner weiteren Keeper Rune Jarstein (Oberschenkelprobleme) und Sascha Burchert (Innenbandanriss im Sprunggelenk).

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