Hertha-Trainer Pal Dardai würde gegen Leverkusen gerne die nächsten drei Punkte einfahren. Foto: Rainer Jensen
Hertha-Trainer Pal Dardai würde gegen Leverkusen gerne die nächsten drei Punkte einfahren. Foto: Rainer Jensen

Hertha-Trainer Pal Dardai würde gegen Leverkusen gerne die nächsten drei Punkte einfahren. Foto: Rainer Jensen

dpa

Hertha-Trainer Pal Dardai würde gegen Leverkusen gerne die nächsten drei Punkte einfahren. Foto: Rainer Jensen

Leverkusen (dpa) - Mit der Aussicht auf einen Rekord, aber großem Respekt tritt Hertha BSC am Sonntag (15.30 Uhr) bei Bayer Leverkusen an.

«Es geht um die Tagesform, es ist sehr schwierig einzuschätzen. Bayer ist ein Topgegner», sagte Berlins Coach Pal Dardai vor dem ersten Spiel seines Teams nach der Winterpause der Fußball-Bundesliga. Mit einem Auswärtssieg wäre für Hertha die beste Vorrunde der Vereinsgeschichte perfekt. Drei Punkte fehlen, um die gleiche Ausbeute (33 Punkte) wie in der Saison 2008/09 zu erreichen. Ein «Dreier» am Sonntag, am letzten Hinrundenspieltag, würde allerdings für ein noch besseres Torverhältnis sorgen.

Die Leverkusener haben personelle Sorgen. «Das Lazarett hat sich nicht so sehr gebessert, wie wir uns das vor der Winterpause erhofft hatten», sagte Bayer-Coach Roger Schmidt. Das Comeback von Lars Bender und die Rückkehr von Kevin Volland verzögern sich. «Ein Einsatz am Sonntag kommt zu früh», sagte Schmidt, der auch Abwehrspieler Danny da Costa ersetzen muss.

Dafür kann Schmidt nach monatelanger Zwangspause wieder mit Nationalspieler Karim Bellarabi planen. «Seine Rückkehr tut der Mannschaft gut», sagte der Bayer-Coach. Die Berliner müssen die Ausfälle von Mitchell Weiser und Salomon Kalou kompensieren.

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