Martin Kind
96-Präsident Martin Kind. Foto: Peter Steffen

96-Präsident Martin Kind. Foto: Peter Steffen

dpa

96-Präsident Martin Kind. Foto: Peter Steffen

Augsburg (dpa) - Vereinspräsident Martin Kind vom Fußball-Bundesligisten Hannover 96 hat alle Trainer-Spekulationen um seinen abstiegsbedrohten Verein deutlich zurückgewiesen.

«Ich müsste ja besoffen sein und ins offene Messer laufen, jetzt mit einem anderen (Trainer) zu reden», sagte Kind nach dem 2:1-Sieg der Niedersachsen beim FC Augsburg. «Wir führen Gespräche erst dann, wenn die Saison beendet ist», bekräftigte der 96-Chef.

Die «Stuttgarter Zeitung» hatte berichtet, dass Thorsten Fink in Hannover ligaunabhängig in der neuen Spielzeit Nachfolger vom derzeitigen Coach Michael Frontzeck werde. Fink hatte sich am vergangenen Montag vom zyprischen Club Apoel Nikosia getrennt. Der ehemalige Trainer des Hamburger SV dementierte. «Ich habe aktuell keine Gespräche mit Hannover 96 geführt», sagte Fink «kicker.de».

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