Peter Peters ist der Finanzvorstand des FC Schalke 04. Foto: Roland Weihrauch
Peter Peters ist der Finanzvorstand des FC Schalke 04. Foto: Roland Weihrauch

Peter Peters ist der Finanzvorstand des FC Schalke 04. Foto: Roland Weihrauch

dpa

Peter Peters ist der Finanzvorstand des FC Schalke 04. Foto: Roland Weihrauch

Gelsenkirchen (dpa) - Der FC Schalke 04 hat seine Verluste reduziert und für das erste Halbjahr 2013 im gesamten Konzern ein Minus von 7,0 Millionen Euro ausgewiesen.

Der Umsatz sei im Bilanzzeitraum (1. Januar bis 30. Juni 2013) im Vergleich zum Vorjahr (77,8 Millionen Euro) auf nun 85,8 Millionen Euro gestiegen. Diese Eckdaten teilte der Fußball-Bundesligist am Freitag in Gelsenkirchen mit.

Damit konnte Schalke zumindest zweistellige Verluste wie im ersten Halbjahr 2012 vermeiden, als der Club ein Minus von 21,7 Millionen Euro erwirtschaftet hatte. Die Umsatzsteigerung resultiert nach Vereinsangaben vor allem aus «Transferentschädigungen, Sponsoring und medialen Verwertungsrechten». Der Personalaufwand reduzierte sich im ersten Halbjahr um 6,2 Millionen Euro auf 44,3 Millionen Euro.

In der zweiten Jahreshälfte rechnen die Königsblauen mit einer weiteren Verbesserung der Zahlen. Daher sei für das gesamte Jahr 2013 ein positives Konzernergebnis zu erwarten. Durch das erneute Erreichen der Champions-League-Gruppenphase habe man «die Grundlage für eine positive Umsatz- und Ergebnisentwicklung in den nächsten Monaten» geschaffen, sagte Finanzvorstand Peter Peters. «Die Zahlen des ersten Halbjahres sind zufriedenstellend. Wir wollen den erfolgreichen Weg der vergangenen Jahre weiter verfolgen und ausbauen.»

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