Das Hinspiel zwischen dem Hamburger SV und Werder Bremen endete 2:2. Foto: Daniel Reinhardt
Das Hinspiel zwischen dem Hamburger SV und Werder Bremen endete 2:2. Foto: Daniel Reinhardt

Das Hinspiel zwischen dem Hamburger SV und Werder Bremen endete 2:2. Foto: Daniel Reinhardt

dpa

Das Hinspiel zwischen dem Hamburger SV und Werder Bremen endete 2:2. Foto: Daniel Reinhardt

Bremen/Darmstadt (dpa) - Das 106. Nordderby zwischen Werder Bremen und dem Hamburger SV steht am Ostersonntag in der Fußball-Bundesliga im Fokus. Das Hochrisikospiel um 15.30 Uhr wird von rund 750 Einsatzkräften und 110 HSV-Ordnern begleitet.

«Gewalt in irgendeiner Form hat hier gerade nach den Ereignissen überhaupt nichts verloren. Egal wie groß die Rivalität ist, es ist Sport», sagte HSV-Trainer Markus Gisdol auch mit Blick auf den Anschlag gegen den Mannschaftsbus von Borussia Dortmund. «Wir wünschen uns ein Fußball-Fest von zwei Clubs, die eine fantastische Rückrunde gespielt haben.»

Mit jeweils 20 Punkten gehören die Nord-Rivalen zu den besten Teams in der zweiten Saisonhälfte. Gerettet sind allerdings weder Werder (36 Punkte) noch der HSV (33).

Der Tabellenletzte Darmstadt hat fast keine Chancen mehr auf den Klassenerhalt. Gewinnen die Lilien im zweiten Sonntagsspiel (17.30 Uhr) gegen den FC Schalke nicht, ist der Abstieg auch rechnerisch nicht mehr zu verhindern.

Die Gäste aus Gelsenkirchen wollen nach dem ernüchternden 0:2 im Viertelfinal-Hinspiel der Europa League bei Ajax Amsterdam den Rückstand auf die Europapokalplätze verringern. Mit einem Sieg können die Knappen bis auf einen Punkt an Rang sechs heranrücken.

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