Trainer Christian Streich will mit dem SC Freiburg den Klassenerhalt schaffe. Foto: Patrick Seeger
Trainer Christian Streich will mit dem SC Freiburg den Klassenerhalt schaffe. Foto: Patrick Seeger

Trainer Christian Streich will mit dem SC Freiburg den Klassenerhalt schaffe. Foto: Patrick Seeger

dpa

Trainer Christian Streich will mit dem SC Freiburg den Klassenerhalt schaffe. Foto: Patrick Seeger

Freiburg (dpa) - Der SC Freiburg hat die Vorbereitung auf die Rückrunde mit seinem neuen Cheftrainer Christian Streich, aber ohne vier aussortierte Spieler begonnen.

Kapitän Heiko Butscher und Verteidiger Felix Bastians erschienen zwar zum Trainingsauftakt des Fußball-Bundesligisten, bekamen vom SC aber mitgeteilt, dass sie vom 16. Januar an mit der zweiten Mannschaft trainieren sollen, falls sie bis dahin keinen neuen Verein gefunden haben. «Das ist natürlich enttäuschend für mich und das ist auch keine einfache Situation. Aber was soll ich machen? Es geht um den Verein und nicht um Einzelne», sagte Butscher.

Die ebenfalls aussortierten Kisho Yano und Maximilian Nicu waren bereits am Montag auf Vereinssuche und deshalb nicht in Freiburg. Neben ihnen fehlten beim Training auch der fristlos entlassene Yacine Abdessadki, der zum Regionalliga-Team abgeschobene Manuel Salz und der zum Afrika Cup reisende Torjäger Papiss Demba Cissé.

Der erste Arbeitstag von Streich als Chefcoach des Tabellenletzten lockte die für Freiburger Verhältnisse ungewohnt große Anzahl von rund 300 Fans zum Training. Einige von ihnen riefen «Heiko Butscher» -Sprechchöre und hielten ein Plakat mit der Aufschrift «Wir sind Heiko» hoch. Der langjährige Co- und Jugendtrainer Streich hatte seinen Vorgänger Marcus Sorg abgelöst. In die Entscheidung, sich von gleich sechs Spielern zu trennen, war er eingeweiht.

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