Sportdirektor
Bruno Hübner setzt auf stärkere Zusammenarbeit von Eintracht Frankfurt mit Manchester City. Foto: Jonas Güttler

Bruno Hübner setzt auf stärkere Zusammenarbeit von Eintracht Frankfurt mit Manchester City. Foto: Jonas Güttler

dpa

Bruno Hübner setzt auf stärkere Zusammenarbeit von Eintracht Frankfurt mit Manchester City. Foto: Jonas Güttler

Frankfurt/Main (dpa) - Fußball-Bundesligist Eintracht Frankfurt möchte in Zukunft wieder stärker auf seine Kooperation mit dem englischen Meister Manchester City setzen.

Die 2011 vereinbarte Zusammenarbeit gibt dem Verein die Chance, junge Spieler von ManCity kostengünstig auszuleihen oder zu verpflichten, bestätigte Sportdirektor Bruno Hübner dem am Dienstag erscheinenden «Journal Frankfurt». Die Kooperationspartner des Premier-League-Clubs haben außerdem einen Zugriff auf die Datenbanken von Manchester City, in denen Informationen über mehrere hundert Spieler gespeichert sind.

Während der vergangenen Saison in der 2. Bundesliga habe die Eintracht wegen des Umbruchs ihrer Mannschaft nicht die nötige Zeit gehabt, um die Zusammenarbeit zu forcieren. «Wenn wir ein fester Teil der ersten Liga werden, macht die Kooperation aber auf jeden Fall Sinn», erklärte Hübner. Vor einem Jahr hatten die Frankfurter schon einmal den jungen Mittelfeldspieler Mohammed Abu aus Ghana von ManCity ausgeliehen. Dieser Transfer zahlte sich nicht aus. Weitaus interessantere Kandidaten könnten da schon der Schwede John Guidetti oder der erst 18 Jahre alte Niederländer Karim Rekik sein.

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