Marius Wolf
Marius Wolf wird operiert; er hatte sich im Pokal-Halbfinale gegen Mönchengladbach die Schulter ausgekugelt. Foto: Ina Fassbender

Marius Wolf wird operiert; er hatte sich im Pokal-Halbfinale gegen Mönchengladbach die Schulter ausgekugelt. Foto: Ina Fassbender

dpa

Marius Wolf wird operiert; er hatte sich im Pokal-Halbfinale gegen Mönchengladbach die Schulter ausgekugelt. Foto: Ina Fassbender

Frankfurt/Main (dpa) - Die Personalprobleme von Eintracht Frankfurt haben sich vor dem Bundesliga-Spiel am Sonntag bei 1899 Hoffenheim noch einmal verschärft.

Marius Wolf, der sich am Dienstag im Halbfinale des DFB-Pokals gegen Borussia Mönchengladbach die Schulter ausgekugelt hat, muss operiert werden. «Man hätte es bis zum Ende der Saison versuchen können, aber bei jeder kleinen Bewegung hätte es passieren können, dass das Schultergelenk wieder verletzt wird», sagte Eintracht-Coach Niko Kovac.

Ausfallen wird gegen Hoffenheim auch Mijat Gacinovic, der sich eine Oberschenkelverletzung zuzog. «Er wird nicht zur Verfügung stehen, rein aus Sicherheitsgründen», sagte Kovac. Auch Andersson Ordonez konnte aufgrund von Wadenproblemen nicht mittrainieren.

Wegen Magenbeschwerden musste sich zudem Stürmer Branimir Hrgota einer Untersuchung beim Internisten unterziehen. Außerdem wird bei Omar Mascarell eine Kernspintomographie vorgenommen, um die lädierte Achillessehne auf einen möglichen Riss hin zu untersuchen. «Die Sehne ist auf jeden Fall entzündet. Wir wollen das Beste hoffen», so Kovac.

Hoffenheims Trainer Julian Nagelsmann ist vor dem Heimspiel gegen Eintracht Frankfurt voll des Lobes über den nächsten Gegner. «Frankfurt gehört zu den fünf Teams in der Bundesliga, die ich gerne anschaue. Sie haben viele gute, interessante Zockertypen auf dem Feld aus ganz vielen verschiedenen Nationen», sagte er. Fraglich ist vor dem Duell noch der Einsatz von Stürmer Andrej Kramaric. Der Kroate hat mit Schulterproblemen zu kämpfen.

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