Oben angekommen: Bei den Bayern fühlt Franck Ribéry sich wohl.
Oben angekommen: Bei den Bayern fühlt Franck Ribéry sich wohl.

Oben angekommen: Bei den Bayern fühlt Franck Ribéry sich wohl.

imago sportfotodienst

Oben angekommen: Bei den Bayern fühlt Franck Ribéry sich wohl.

Düsseldorf. Wie der Marshall von Dodge City stolziert er durch das Spalier der Journalisten auf den Trainingsplatz. Doch der staatstragende Gestus verpufft, als Franck Ribéry Rasen unter den Füßen spürt. Der Filou bricht aus ihm raus. Hier bin ich: Leader of the Pack, der Chef auf diesem Spielplatz, Franck Ribéry, der rasende Gockel, nie war ich so selbstbewusst wie heute. Der Sommer 2013 ist der glücklichste seiner Laufbahn. Das Triple hat ihn bestätigt, dass die Entscheidung, langfristig beim FC Bayern zu bleiben, die richtige war. Ribérys Story ist ein klassischer Vom-Tellerwäscher-zum-Millionär-Stoff. Und jetzt kann er sogar Weltfußballer werden. Aber schafft er das wirklich.

Ein umfassendes Porträt des kleinen Franzosen lesen sie in unserer Printausgabe am Freitag.

Das Porträt ist ein Auszug aus einer Story im Bundesliga-Sonderheft von 11Freunde, dem Magazin für Fußball-Kultur. Darin gibt es außerdem Interviews mit Harald Schmidt, Oliver Kreuzer und Thorsten Fink sowie Reportagen über Mike Hanke, Stefan Kießling, Sascha Mölders, Peter Stöger und den MSV Duisburg. Ein 196-seitiger Pocketplaner mit allen Infos zum Saisonstart liegt dem Heft bei.

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