Augsburgs Präsident Klaus Hoffmann hat den späten Transferschluss kritisiert. Foto: Stefan Puchner
Augsburgs Präsident Klaus Hoffmann hat den späten Transferschluss kritisiert. Foto: Stefan Puchner

Augsburgs Präsident Klaus Hoffmann hat den späten Transferschluss kritisiert. Foto: Stefan Puchner

dpa

Augsburgs Präsident Klaus Hoffmann hat den späten Transferschluss kritisiert. Foto: Stefan Puchner

Augsburg (dpa) - Vereinspräsident Klaus Hoffmann vom FC Augsburg reiht sich in den Kreis der Kritiker eines späten Transferschlusses im Profifußball ein.

Es sei aus seiner Sicht «ein Unding, dass das Transferfenster auch noch nach Beginn der Saison geöffnet hat», schrieb Hoffmann im Stadionheft des FC Augsburg zum Bundesligastart gegen den VfL Wolfsburg. «Wie soll da gerade ein kleinerer Verein vernünftig planen und ein Trainer ein Mannschaftsgefüge in der Trainingsarbeit bilden?» Hier liege ein dringender Handlungsbedarf bei den internationalen Verbänden FIFA und UEFA vor, meinte Hoffmann.

Das Transferfenster schließt am kommenden Mittwoch. Bis dahin will sich aber auch der FCA noch in der Innenverteidigung verstärken.

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