Ex-Torhüter Uli Stein liegt der HSV am Herzen. Foto: Daniel Bockwoldt
Ex-Torhüter Uli Stein liegt der HSV am Herzen. Foto: Daniel Bockwoldt

Ex-Torhüter Uli Stein liegt der HSV am Herzen. Foto: Daniel Bockwoldt

dpa

Ex-Torhüter Uli Stein liegt der HSV am Herzen. Foto: Daniel Bockwoldt

Hamburg (dpa) - Uli Stein, früherer Torwart des Fußball-Bundesligisten Hamburger SV, macht gegen seinen ehemaligen Mitspieler Felix Magath mobil.

«Er wäre sicherlich nicht der richtige Mann für den HSV. Felix hat überall verbrannte Erde hinterlassen. Bei Schalke und Wolfsburg hatte man das Gefühl, dass die Vereine hinterher wirtschaftlich kurz vorm Kollaps standen», sagte der 59 Jahre alte Ex-Schlussmann des Europapokalsiegers von 1983 der «Hamburger Morgenpost».

Im Zuge der Umstrukturierung beim HSV wird Magath als mögliche personelle Alternative in der Vereinsführung gehandelt. Er soll sich vor Monaten bereits mit Milliardär und Investor Klaus-Michael Kühne getroffen und beraten haben.

Stein lobte, dass der HSV jetzt die Ausgliederung der Fußball-Profis auf den Weg bringt. «Der HSV ist der Musik lange genug hinterhergelaufen», meinte er. Zur sportlichen Lage erklärte der sechsmalige Nationalspieler: «Die Mannschaft hat nicht die Qualität, um viel weiter oben zu stehen. Absteigen wird sie allerdings nicht.»

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