Berlin (dpa) - Die Deutsche Presse-Agentur hat elf Zahlen vom 21. Spieltag der Fußball-Bundesliga gesammelt:

4 Tore in einem Spiel gelangen vor Bas Dost bislang erst einem Wolfsburger Spieler. Der Bulgare Martin Petrow schaffte das Kunststück in der Saison 2004/05 beim 4:3 gegen Mainz.

5 Siege in Serie hat Werder Bremen inzwischen geholt. Das war den Norddeutschen letztmals in der Saison 2006/07 gelungen.

9 Tore in einem Spiel fielen erst zum zweiten Mal in dieser Saison. Und wie beim Spiel zwischen Frankfurt und Stuttgart am 9. Spieltag gewann beim Wolfsburger 5:4 in Leverkusen auch der Gast.

13 ist offenbar eine Glückszahl für den BVB. Beim 4:2 gegen Mainz gelang der erste Treffer beim 13. Torschuss. Und das am Freitag, den 13.

14 Saisontore hat Arjen Robben nach seinem Doppelpack gegen den HSV auf dem Konto, so viele wie das gesamte Hamburger Team.

18 Punkte weist der abstiegsbedrohte VfB auf. So wenig waren es noch nie in der Stuttgarter Vereinsgeschichte nach 21 Spieltagen.

31 Gegentore kassierte der HSV bei seinen letzten fünf Gastspielen beim FC Bayern (0:6, 0:5, 2:9, 1:3, 0:8).

59 Zweikämpfe gewannen die HSV-Profis bei der historischen Pleite in München - Minuswert für eine Mannschaft in dieser Saison.

448 Minuten mussten die Stuttgarter Fans auf ein Tor ihrer Mannschaft warten. Für einen Punktgewinn reichte der Treffer von Gotoku Sakai beim 1:2 in Hoffenheim aber nicht.

500 Bundesliga-Spiele hat Thomas Schaaf durch das 1:0 von Eintracht Frankfurt gegen Schalke 04 als Trainer absolviert. Nur Otto Rehhagel (832), Jupp Heynckes (642), Erich Ribbeck (569) und der kürzlich gestorbene Udo Lattek (522) liegen noch vor dem früheren Meistercoach.

1461 Tage - also exakt vier Jahre - war Mönchengladbachs Trainer Lucien Favre am Samstag bei der Borussia im Amt. Damit liegt er vereinsintern hinter Hennes Weisweiler (4016), Jupp Heynckes (3137), Hans Meyer (1526) und Bernd Krauss (1504) an fünfter Position.

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