Kevin Trapp
Torwart Kevin Trapp steht bei Paris Saint-Germain selten in der Startformation und kann sich einen Wechsel vorstellen. Foto: Etienne Laurent

Torwart Kevin Trapp steht bei Paris Saint-Germain selten in der Startformation und kann sich einen Wechsel vorstellen. Foto: Etienne Laurent

dpa

Torwart Kevin Trapp steht bei Paris Saint-Germain selten in der Startformation und kann sich einen Wechsel vorstellen. Foto: Etienne Laurent

Frankfurt/Main (dpa) - Fußball-Bundesligist Eintracht Frankfurt denkt über eine Rückkehr von Nationaltorwart Kevin Trapp nach.

«Das wäre eine Vorstellung, die uns sehr gut gefallen würde», sagte Sportdirektor Bruno Hübner dem Hessischen Rundfunk. Aus wirtschaftlichen Gründen hält er einen solchen Transfer allerdings für «relativ schwer».

Der 27-jährige Trapp verließ die Eintracht im Sommer 2015 und wechselte zu Paris Saint-Germain. Bei dem französischen Spitzenclub sitzt er mittlerweile aber nur noch auf der Bank. Gleichzeitig haben die Frankfurter mit Trapps Nachfolger Lukas Hradecky noch immer keine Einigung über eine Verlängerung seines auslaufenden Vertrags erzielen können. Der finnische Nationaltorwart wird den Verein nach dieser Saison voraussichtlich ablösefrei verlassen.

Für eine Rückkehr von Trapp spricht sein nach wie vor enger Kontakt nach Frankfurt. «Er hat sich hier immer wohlgefühlt», sagte Hübner. Der Torwart verdient in Paris jedoch deutlich mehr Geld, als die Eintracht ihm zahlen könnte. Außerdem möchte der zweifache Nationalspieler die Franzosen möglicherweise schon in diesem Winter verlassen, um mit Blick auf die Weltmeisterschaft in Russland wieder Spielpraxis zu bekommen. Als Interessenten für den Torwart gelten vor allem englische Clubs wie Newcastle United.

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