Angeschlagen
Der Dortmunder Innenverteidiger Neven Subotic laboriert an einer Fleischwunde auf dem Spann und einer Fußprellung.

Der Dortmunder Innenverteidiger Neven Subotic laboriert an einer Fleischwunde auf dem Spann und einer Fußprellung.

dpa

Der Dortmunder Innenverteidiger Neven Subotic laboriert an einer Fleischwunde auf dem Spann und einer Fußprellung.

Dortmund (dpa) - Vor dem Top-Duell des 28. Spieltags der Fußball-Bundesliga am 2. April gegen den Tabellendritten Hannover 96 bangt Borussia Dortmunds Chefcoach Jürgen Klopp um den Einsatz von Neven Subotic.

Der Innenverteidiger des Spitzenreiters laboriert an einer Fleischwunde auf dem Spann und einer Fußprellung. Wie Subotic konnte auch der an einer Oberschenkelverhärtung leidende Jakub Blaszczykowski nicht trainieren.

«Wenn beide spielen können, steht mir der komplette Kader zur Verfügung», sagte Klopp. Bei Subotic soll ein Test am Freitag Aufschluss darüber geben, ob er gegen die Niedersachsen seinen angestammten Platz einnehmen kann.

Nach dem 0:1 in Hoffenheim und dem 1:1 gegen seinen früheren Club aus Mainz machte Klopp im Spiel des Tabellenführers «verschiedene Dinge aus, die wir nicht richtig gemacht haben. Das ist uns nicht entgangen.»

Von Nervosität in seiner Mannschaft will Klopp trotz der beiden nicht gewonnenen Spiele und des auf sieben Punkte geschrumpften Vorsprungs auf Bayer Leverkusen nichts wissen: «Ich habe schon von weitaus schlimmeren Krisen gehört», sagte Klopp. Er habe «zu hundert Prozent das Gefühl, dass wir die richtigen Maßnahmen ergreifen».

Vor dem kommenden Gegner hat Klopp großen Respekt. Hannover spiele «eine historische Saison. Uns ist klar, dass wir auf eine Mannschaft mit herausragendem Selbstvertrauen treffen», ergänzte der BVB-Trainer.

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