Rauchentwicklung
Im Eintracht-Block wurde in Leverkusen gezündelt. Foto: Marius Becker

Im Eintracht-Block wurde in Leverkusen gezündelt. Foto: Marius Becker

dpa

Im Eintracht-Block wurde in Leverkusen gezündelt. Foto: Marius Becker

Frankfurt/Main (dpa) - Der Kontrollausschuss des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat einen Strafantrag gegen Eintracht Frankfurt wegen der Ausschreitungen mit Pyrotechnik beim Spiel in Leverkusen aufgeschoben.

Vertreter des Clubs seien angehört worden, um den Ermittlungsstand zu den Ausschreitungen zu klären. Da die Ermittlungen aber noch nicht abgeschlossen seien, sah der Kontrollausschuss von einem Strafantrag «zum jetzigen Zeitpunkt» ab. Das teilte der DFB mit.

Am Montag hatte die Eintracht bekanntgegeben, dass sich der erste Täter gestellt habe. Eintracht-Fans hatten bei der 1:3-Niederlage der Hessen am 19. Januar Feuerwerkskörper abgebrannt und Leuchtraketen aufs Spielfeld geschossen und damit für eine Spielunterbrechung gesorgt. Vier Täter sollen bereits identifiziert worden sein. Frankfurt muss als Wiederholungstäter eine harte Strafe fürchten.

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