Berlin (dpa) - Von den drei deutschen Fußball-Clubs in der Champions League hat der FC Bayern in der Vorrunde am meisten verdient. Mit dem Antrittsgeld, den Prämien für fünf Siege und dem Sonderbetrag für das Erreichen des Achtelfinales kassierten die Münchner insgesamt 14,2 Millionen Euro.

Der FC Schalke 04, der vier Siege und ein Remis einfuhr, brachte es auf 13,8 Millionen Euro. Werder Bremen kann sich trotz des Ausscheidens aus der Königsklasse und der verpassten Qualifikation für die Europa League über 8,8 Millionen Euro aus dem Prämientopf der Europäischen Fußball-Union freuen.

Die Beträge setzen sich aus 7,2 Millionen Euro Startgeld, 800 000 Euro pro Sieg und 400 000 Euro für jedes Unentschieden zusammen. Bei Bayern und Schalke, die beide ihre Vorrundengruppen gewonnen hatten, fließen zudem 3,0 Millionen Euro für das Erreichen der K.o.-Phase in die Kassen. Bei einem Weiterkommen ins Viertelfinale winken weitere 3,3 Millionen Euro. Dazu kommen für alle drei Vereine Gelder aus dem Marktpool sowie die Zuschauer-Einnahmen bei den Heimspielen.

In der vergangenen Saison hatten die Bayern als Finalist 25,4 Millionen Euro an Prämien eingenommen. Zusätzliche Zahlungen von 19,462 Millionen Euro aus dem Marktpool hatten dem deutschen Rekordmeister am Ende 44,862 Millionen Euro eingebracht.

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