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Der Freiburger Nils Petersen bekam zahlreiche Bücher zugeschickt. Foto: Patrick Seeger

Der Freiburger Nils Petersen bekam zahlreiche Bücher zugeschickt. Foto: Patrick Seeger

dpa

Der Freiburger Nils Petersen bekam zahlreiche Bücher zugeschickt. Foto: Patrick Seeger

Freiburg (dpa) - Stürmer Nils Petersen vom SC Freiburg muss sich wegen seiner vermeintlichen «Verblödung» als Bundesliga-Fußballer keine Sorgen mehr machen.

«Ich habe unheimlich viele Bücher zugeschickt bekommen, Mails, Einladungen, Gutscheine. Ein Museum in Mecklenburg-Vorpommern hat mir Eintrittskarten geschickt», sagte der 29-Jährige in einem «Kicker»-Interview. Dieses «positive Feedback» (Petersen) ist die Resonanz auf ein «Focus»-Interview, in dem der Freiburger Angreifer die Fußball-Branche Anfang Dezember als oberflächlich und viele Spieler als nicht so belesen bezeichnet hatte. «Salopp gesprochen, verblöde ich seit zehn Jahren», sagte Petersen dem Magazin.

Im «Kicker»-Gespräch nannte er dieses Interview nun einen «kleinen Denkanstoß. Ich wollte damit ja auch niemanden attackieren. Wir haben viele intelligente Jungs in der Liga und bei uns in der Mannschaft.»

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