Sportvorstand Fredi Bobic (l) und Trainer Bruno Labbadia wollen mit dem VfB Stuttgart ins internationale Geschäft. Foto: Uwe Anspach
Sportvorstand Fredi Bobic (l) und Trainer Bruno Labbadia wollen mit dem VfB Stuttgart ins internationale Geschäft. Foto: Uwe Anspach

Sportvorstand Fredi Bobic (l) und Trainer Bruno Labbadia wollen mit dem VfB Stuttgart ins internationale Geschäft. Foto: Uwe Anspach

dpa

Sportvorstand Fredi Bobic (l) und Trainer Bruno Labbadia wollen mit dem VfB Stuttgart ins internationale Geschäft. Foto: Uwe Anspach

Donaueschingen (dpa) - Zwei Wochen vor dem Saisonstart in der Fußball-Bundesliga hat Sportvorstand Fredi Bobic seinen Trainer Bruno Labbadia in die Pflicht genommen.

«Von der Mentalität her waren wir immer auf Augenhöhe mit Mannschaften wie Dortmund. Nur hat uns immer der letzte Pass gefehlt. Jetzt müssen die Abläufe besser werden, die Spieler besser werden. Das ist die Aufgabe des Trainerteams», sagte Bobic im Trainingslager in Donaueschingen. «Unser Ziel ist es dieses Jahr, dass wir uns über die Bundesliga für den internationalen Wettbewerb qualifizieren.» Gegen ein erneutes Pokalfinale habe er aber auch nichts einzuwenden.

Im Gegensatz zu vielen Bundesliga-Konkurrenten will sich Bobic mit dem befürchteten Alleingang des FC Bayern nicht groß beschäftigen. «Wenn die Bayern die Liga rocken, sollen sie es machen, das interessiert mich ehrlich gesagt nicht. Dass sie auf dem Transfermarkt schalten und walten können, wie sie wollen, das haben sie sich über die Jahre verdient», meinte der ehemalige Stürmer.

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