Geahndet
Für das abbrennen von Pyro-Technik durch ihre Fans wurden die Clubs belangt. Foto: Fredrik von Erichsen

Für das abbrennen von Pyro-Technik durch ihre Fans wurden die Clubs belangt. Foto: Fredrik von Erichsen

dpa

Für das abbrennen von Pyro-Technik durch ihre Fans wurden die Clubs belangt. Foto: Fredrik von Erichsen

Frankfurt/Main (dpa) - Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes hat den FC Bayern München und Fortuna Düsseldorf zu Geldstrafen von 15 000 und 10 000 Euro verurteilt. Dies teilte der DFB mit.

In der Bundesliga-Partie der Münchner bei Fortuna Düsseldorf am 20. Oktober wurde im Bayern-Fanblock Bengalisches Feuer gezündet. Auch im Spiel beim 1. FC Nürnberg am 17. November wurde von den Anhängern des Rekordmeisters Pyrotechnik abgebrannt. Zudem lief in der Begegnung gegen Borussia Dortmund am 1. Dezember während einer Spielunterbrechung ein Zuschauer auf den Rasen.

Düsseldorf muss dafür zahlen, dass im Spiel gegen den Hamburger SV am 23. November aus dem eigenen Zuschauerblock ein Bierbecher in Richtung eines HSV-Profis und des Schiedsrichter-Assistenten geworfen wurde. Pyrotechnik brannten die Fortuna-Fans in Nürnberg am 8. Dezember ab.

Zweitligist 1. FC Köln muss 5000 Euro wegen Bengalischer Feuer im DFB-Pokal-Spiel bei Wormatia Worms am 30. Oktober bezahlen. Alle drei Vereine haben den Urteilen zugestimmt, sie sind somit rechtskräftig.

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