Der Meister kann Vorsprung auf 13 Punkte erhöhen.

Thomas Müller jubelt über sein Elfmetertor.
Thomas Müller jubelt über sein Elfmetertor.

Thomas Müller jubelt über sein Elfmetertor.

dpa

Thomas Müller jubelt über sein Elfmetertor.

Mönchengladbach. Wo waren sie eigentlich alle: die Ribérys, Schweinsteigers, Martinez’, Mandzukics oder van Buytens? Sie konnten nicht, weil verletzt, oder sie durften nicht, wie Mandzukic, wegen schlechter Trainingsleistung. Bayern ohne fünf Nationalspieler – es gab Zeiten, da durfte die Konkurrenz sich bei solch einem Personalstand durchaus Hoffnung machen. Auf ein oder gar auch mal drei Punkte.

Das alles war gestern. Und so deutet angesichts der Pleiten der Konkurrenten zum Rückrundenstart vieles auf einen neuen Meister-Rekord hin. Im Vorjahr feierten die Bayern den Titel am 28. Spieltag, hatten zur Winterpause neun Zähler Vorsprung. Siegen die Bayern auch im Nachholspiel am Mittwoch in Stuttgart, sind es 13 Zähler Vorsprung.

Müller: „Wir haben echten Männer-Fußball gespielt“

Die Überlegenheit der Bayern behagt auch Gladbachs Trainer Lucien Favre nicht so richtig. „Das ist wie im Leben, es gibt zu viele Unterschiede zwischen Arm und Reich“, sagte der Schweizer. Mehr investiert hatten seine Spieler, waren 123,13 Kilometer gerannt um den Sieg. Die Bayern kamen mit 121,57 Kilometern aus. „Wir haben echten Männer-Profifußball gespielt“, frohlockte Torschütze und Vorbereiter Thomas Müller. Der von Guardiola verschmähte Torjäger Mandzukic schoss sich gestern mit sechs Treffern in einem Test den Frust von der Seele. ste

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